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Opferschutz

Geschädigte bestimmter Straftaten (oder ggf. deren Hinterbliebene) können gem. §§ 395 - 402 StPO im Straf- bzw. Sicherungsverfahren vor Gericht als sog. Nebenkläger auftreten. Bei welchen Straftaten das der Fall ist und welche Personen hierzu berechtigt sind, ist abschliessend in § 395 StPO geregelt. Danach ist die Nebenklage zulässig bei den Delikten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (z. B. sexueller Missbrauch von Kindern, Vergewaltigung, sexuelle Nötigung u. ä.), versuchtem Mord, versuchtem Totschlag, Aussetzung, allen vorsätzlichen Körperverletzungsdelikten, allen Freiheitsdelikten einschliesslich erpresserischer Menschenraub und Geiselnahme möglich. Seit neuestem können auch Stalkingopfer (Nachstellung gem. § 238 StGB) als Nebenkläger bei Verstössen gegen Verfügungen nach dem Gewaltschutzgesetz auftreten.


Zuständiger Sachbearbeiter

Servaty

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Rechtsanwältin Nicole Servaty ist Opferanwältin. Sie tritt gemeinsam mit Ihnen vor Gericht auf und kümmert sich um Ihre Belange im Strafverfahren gegen den Täter. Rechtsanwältin Servaty pflegt gute Kontakte zum Weißer Ring e.V. und zu den hiesigen Jugendämtern und Kriminalkommissariaten.


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